Was verbirgt sich hinter Guter Herstellungspraxis (GMP)?
Wellpappe findet bei der Verpackung eine Vielzahl von Produkten Verwendung. Sie hat einzigartige Eigenschaften, die sie unter anderem zu einer idealen Transportverpackung macht.
Wellpappenverpackungen werden sehr oft für Sekundärverpackungen von Lebensmittel eingesetzt.
Da die Forderungen nach sicheren Lebensmitteln allmählich immer präziser werden, haben FEFCO & ESBO als Repräsentanten der europäischen Voll- und Wellpappenindustrie erkannt, dass ein Hygienestandard notwendig ist, um den Kundenanforderungen im Vorfeld entgegenzukommen.
Der Abwendungsbereich des Standards liegt im Bereich der Voll- und Wellpappenverpackungen und gestaltet den Herstellungsprozess aus den Forderungen des Marktes nach hygienischen Produkten – wie sie in der Lebensmittelindustrie bestehen.
Alle potentiellen Gefahren werden durch den GMP Prozess, der das Herzstück des Standards ist, überwacht.
Auszüge aus den potentielle Gefahren des GMP Standards und wie bei SK Interwell damit umgegangen wird
Schädlich Einflüsse von Außen:
Um sich vor potentiellen, schädlichen Einflüssen von Außen zu schützen wurde das Firmengelände eingezäunt und mittels Sicherheitsdienst bewacht.
Das Betreten der Firma ist nur durch einen zentralen Zugang und Anmeldung am Empfang möglich.
Insekten und Schädlinge:
Eines der zentralen Punkte des GMP Standards ist die Schädlingsbekämpfung.
Zum einen muss des Eindringen von Schädlingen verhindert werden, zum anderen eine aktive Schädlingsbekämpfung durchgeführt werden.
Aufgrund dieser hohen Anforderungen hat sich SK Interwell entschlossen, eine Schädlingsbekämpfung nach dem HACCP Standart einzuführen.
Glas und Glasbruch:
Eine weitere potentielle Gefahr im Bezug auf Hygiene und Produktsicherheit ist Glas, bzw. Glasbruch.
In unserem Unternehmen wurden alle unnötigen Gegenstände aus Glas entfernt, die Beleuchtung auf bruchsicher umgestellt und die Dachfenster mittels Spliterschutzfolie abgesichert.